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Aktuelles

Rechenzentrum bietet möglicherweise Platz für Kulturszene und Extavium

Das um 1970 errichtet Rechenzentrum in der Potsdamer Innenstadt mit seinem markanten Mosaikband Mensch bezwingt Kosmos steht nach neuesten Aussagen aus dem Oberbürgermeisterbüro möglicherweise ab Frühjahr 2015 der Kulturszene zur Verfügung. Auch die Mitarbeiter des wissenschaftlichen Mitmachmuseums Extavium können sich vorstellen, auf einem Teil der insgesamt 5300 qm ihre interaktive Ausstellung und Mitmachexperimentierkurse Potsdamern und Besuchern der Stadt anzubieten.

Neuer Standort ab Mai 2015

Bis zum 12. April 2015 offeriert das Extavium sein gewohntes und beliebtes Programm am jetzigen Standort Marlene-Dietrich-Allee 9 am Filmpark Babelsberg.
Ab Mai 2015 befindet sich das Extavium im Potsdamer Stadtzentrum Am Kanal 57.
Freuen Sie sich gemeinsam mit uns auf ein Bildungsangebot in gewohnter Qualität!

Bestimmen Sie mit!

Die Stadt Potsdam darf sich glücklich schätzen, seit nunmehr acht Jahren ein funktionierendes Extavium zu haben. Dass es nun seinen jetzigen Standort verlässt, hängt damit zusammen, dass das Extavium zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte oder verlässliche finanzielle Unterstützung erfahren hat.

Haben Sie das Extavium mit seinen Mitarbeitern und Angeboten erlebt? Sind Sie der Meinung, dass das Konzept des Extaviums durch die Stadt Potsdam unterstützt und damit erhalten werden soll? Dann schicken Sie Ihre wertvolle Stimme als Tagesbesucher, Kindergarten, Grundschule oder weiterführende Schule direkt an die Stadt Potsdam!

Wollen Sie noch mehr zum Extavium sagen? Dann halten Sie schriftlich fest, wie wichtig das Extavium für die Bildung ist. Nutzen Sie dafür unser Gästebuch. Ihren Eintrag leiten wir gerne an die Stadt Potsdam weiter.

Jede Stimme zählt!

Super schnell und schön bunt
wir untersuchen das Licht und seine Farben

1. November 2014 bis 29. März 2015

Nur mit ausreichend Licht sehen wir bunte Farben. In der Dämmerung sind für uns "alle Katzen grau", so funktioniert nun mal das Zusammenspiel zwischen Auge und Gehirn. Und dabei ist das sichtbare Licht nur ein winzig kleiner Anteil, im Vergleich zu der gewaltigen Menge an Licht das von der Sonne kommt!
Im Experimentierkurs "Super schnell und schön bunt!" blicken wir über den Tellerrand, schauen was es links und rechts vom Regenbogen zu entdecken gibt. Also kommt ins Extavium und macht mit, danach seht ihr die Welt mit anderen Augen!

Das farbenfrohe Spektakel kostet 5 Euro zzgl. Eintritt.

Klein aber fein!

Das Extavium hat einen neuen Standort in Aussicht.

Die Betriebsgenehmigung steht noch aus - danach lautet die neue Adresse des Extaviums im Potsdamer Stadtzentrum "Am Kanal 57". Dieser Standort hat zwar mit 520 qm nur ein Viertel der gewohnten Extaviums-Fläche, stellt aber eine gute Übergangslösung für das Bildungsangebot des Mitmachmuseums dar.

Die Mitarbeiter des Extaviums befinden sich in der konzeptionellen Planung für die kleineren Räumlichkeiten, sodass weiterhin alle Extaviums-Begeisterten das Mitmachmuseum erleben können. Das waren im Jahr 2014 bisher mehr als 50.000 Besucher.

Trotz der freudigen Nachricht suchen die Betreiber weiter nach Räumlichkeiten, die der großen Ausstellung mit über 130 interaktiven Exponaten auf bisher 1000 qm gerecht werden und hoffen, dass die Stadt Potsdam ihrer Verantwortung für den funktionierenden außerschulischen Lernort Extavium gerecht wird, indem Sie der Bildungseinrichtung finanzielle Unterstützung für eine größere Mietfläche zukommen lässt.

Das Extavium und der Landesverband Nordost der chemischen Industrie gestalten erneut gemeinsam einen Chemie-Lehrerkongress im Extavium

Am 17.11.2014 kamen rund 100 Grund- und Oberschullehrer aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt in die Räume des wissenschaftlichen Mitmachmuseums in Potsdam. Neben der sehenswerten Ausstellung und einem „Markt der Möglichkeiten“ wurden die Lehrer durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Extaviums in vier spannenden Workshops inspiriert, funktionierende Experimente in den schulischen Alltag zu übernehmen. Die Themen an diesem Tag waren: Mit welchen Farben wurden in der Steinzeit die Höhlenwände angemalt? Wie viel Chemie passiert in der Küche? Mit welchem Trick haben sich die alten Römer im Sommer kühles Speiseeis hergestellt? Wie kann man eine Solarzelle selber bauen? – Aufgrund der hohen Nachfrage fand der Kongress bereits zum zweiten Mal im Kalenderjahr 2014 statt.

Chemie im Alltag

NEU: Wir freuen uns einen neuen Schulprogrammkurs zum Thema Chemie im Alltag anbieten zu können.
Unser Schulprogramm ist ein erfolgreiches Gesamtpaket für Schulklassen. Die Erweiterung des Angebots wird uns durch den Verband der Chemischen Industrie ermöglicht.

Der Name Extavium

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Erde, Wasser, Luft und Feuer – schon in der Antike stellte man sich vor, dass sich alles in unserer Welt aus Grundstoffen zusammensetzt, den Elementen. Mit Hilfe der Elemente hat man die Welt von Anfang bis Ende erklärt und gezeigt, dass alles mit allem zusammenhängt. Daran angelehnt entspringt unser Name Extavium den Anfangsbuchstaben der lateinischen Begriffe: terra (die Erde), aqua (das Wasser), ventus (der Wind) und ignis (das Feuer). Die lateinische Vorsilbe ex- bedeutet „aus, heraus“. Ein Besuch im Extavium steht für die Quintessenz, das fünfte Element: das Forschen, Staunen und Fragen – das Erkennen, wie unsere Welt funktioniert.


Das Extavium unterstützen

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Für die Entwicklung und den Bau neuer Exponate, sowie für die Entwicklung und die Durchführung neuer Experimentierkurse und das Planen neuer spannender Ideen für unsere Besucher, benötigen wir immer wieder Ihre Unterstützung.

Ehrung mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

Goldenes Buch der Stadt Potsdam

Stellvertretend für das Mitmachmuseum trugen sich beim Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters von Potsdam Jann Jakobs die drei Gründer Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Dr. Ulrich Hienzsch und Dr. Axel Werner in das Goldene Buch der Stadt ein.

Ministerpräsident Matthias Platzeck bezeichnete in seiner Laudatio das Exploratorium Potsdam als Aushängeschild für das ganze Land, wo mit einem Lachen im Gesicht gelernt wird.

Ehrung für unser pädagogisches Konzept

Jetzt forschen die Eltern mit!

Die Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam sowie das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport zeichnen das Exploratorium Potsdam gemeinsam mit zwei weiteren Preisträgern mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik aus.

Die Ehrung bezieht sich vor allem auf das Engagement des Exploratorium Potsdam im Bereich Schule. Der eingereichte Beitrag Lernwerkstatt Exploratorium - Schulprogramm und Science Camps verdeutlicht, dass die Einrichtung die Kinder auf ihrem gesamten Bildungsweg begleiten will - in der Schule und in der Freizeit. Als bundesweit einzige Einrichtung bietet das Exploratorium Potsdam mit dem Schulprogramm konkrete Lerninhalte mit naturwissenschaftlichem Kontext unterrichtsbegleitend für Grundschulen an. Spielerisch wird Wissen vermittelt, Kreativität gefördert und Begeisterung geweckt.
Der Adolf-Reichwein-Preis wird jährlich von der Stiftung und dem Ministerium gemeinsam vergeben. Er ist der höchstdotierte pädagogische Preis in Brandenburg. Benannt ist er nach dem Pädagogen und Sozialwissenschaftler Adolf Reichwein, der in den 1930er Jahren ein Reformmodell für Brandenburger Grundschulen erarbeitete, bei dem Entdeckergeist und Kreativität der Schüler im Vordergrund stand.

Wir freuen uns über die Auszeichnung!

Mobiles Extavium und Exponatebau

Mobiles Extavium und Exponatebau

Große Teile unserer Ausstellung und fast alle Experimentierkurse sind mobil und können für Messen, Feierlichkeiten und Events gemietet werden. Bereichern Sie beispielsweise Ihr Sommerfest mit einem Experimentierstand, an dem Kinder Filmdosenraketen steigen lassen und jede Menge über CO2 lernen oder platzieren Sie ein Exponat in Ihrem Foyer, das zum Stehenbleiben und Ausprobieren einlädt! Sollte unser Portfolio an Ausstellungsstücken nicht ausreichen, baut unsere Werkstatt auch gern Ihr Wunschexponat zu einem bestimmten Thema.
Weitere Informationen.

Wie funktioniert die Welt?

Extavium und Abrafaxe erklären die Welt

Wie funktioniert die Welt

Kinder wollen die Welt verstehen. Dr. Axel Werner, Kurator des Extavium, gibt in seinem Forscherbuch für Schüler „Wie funktioniert die Welt? Naturphänomene im Alltag” Antworten auf einige ihrer Fragen. Das aktuell erscheinende Buch ist in Zusammenarbeit mit dem MOSAIK Verlag entstanden und will nicht einfach nur gelesen werden. Es beinhaltet 30 Experimente, die einen spielerischen Einstieg in die Welt der Naturwissenschaften liefern und die mit einfachsten Mitteln im Haushalt oder in der Schule durchgeführt werden können. Welche besonderen Eigenschaften hat Wasser, und warum kann man darin schwimmen? Sind Schwarz und Weiß wirklich Farben? Auf welche Weise wurde früher Speiseeis im Sommer hergestellt, wo es doch keine Kühlschränke gab?

Durch das achtzigseitige Buch führen die Abrafaxe, die MOSAIK-Comic-Helden. Sie erklären, warum eine Kerze im Wasserglas Fahrstuhl fährt, wieso das Laub im Herbst gelb wird und was sich hinter der einfachsten Geheimtinte der Welt verbirgt.

Das Hardcoverbuch kostet 9,95 € und ist im Buchhandel, im MOSAIK-Shop und im Extavium erhältlich.

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