Angebote für die Klassenstufe 1 bis 6

Schulprogramm

Angelehnt an den Rahmenlehrplan der Grundschule Brandenburg/Berlin für die Bereiche Sachkunde, Umwelt und Naturwissenschaften haben wir insgesamt 20 Experimentierkurse zu je 45 Minuten entwickelt. Damit möchten wir die Schulen im Erreichen der Bildungsziele unterstützen. 

Titel und Hinweise zum Inhalt unserer Experimentierkurse finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Zusätzlich zum jeweiligen Experimentierkurs erkunden Sie und Ihre Kinder während des Aufenthalts im Extavium die naturwissenschaftliche Ausstellung mit ihren ca. 65 interaktiven Exponaten.

 

Kosten: 10 Euro pro Person (inklusive Ausstellung, Experimentierkurs und Zusatzmaterialien;
Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen bzw. 120 €)


Um Ihnen einen exemplarischen Experimentierkursablauf und die dazu gehörigen Nachbereitungsideen vor Augen zu führen, ist das Thema "Bunte Küchenchemie" ausführlich einzusehen.


 

Unsere Schulkurse

Physik

Rotkohl, Glibber und Bionik

Chemie und Physik im Alltag

  • KURS 1
    Bunte Küchenchemie

    Pflanzenfarbstoffe als Indikatoren

    Der Saft des Rotkohls zeigt durch Farbveränderungen, wie sauer oder seifig ein Pulver oder eine Lösung ist.
    Im freien Experimentieren entdecken die Kinder, dass Flüssigkeiten gestapelt werden und wieso Kohlenstoffdioxid-Blasen entstehen können.
    Die Kinder erfahren, dass uns Anzeigerpflanzen einiges über die Beschaffenheit des Bodens, auf dem sie wachsen, erzählen und lernen, warum Rotkraut auch manchmal Blaukraut heißt.

  • KURS 2
    Bionik – Ideen der Natur

    Bionische Produkte aus dem Alltag - wer kennt sie?

    Die Batterie, der Salzstreuer, der Golfball und andere Beispiele, wo die Natur im Laufe der Zeit hervorragende Lösungen gefunden hat, werden aufgezeigt.
    Die Kinder erfahren, warum der Eisbär nicht friert und was das mit modernen Telefonleitungen zu tun hat.
    Die antarktischen Pinguine haben eine kugelige Körperform, um nicht zu frieren. Die Kinder entdecken anhand von Seifenblasen und Seifenhäuten, wie wir Menschen durch die Entdeckung solcher Minimalflächen in der Architektur große Flächen überdachen können.

  • KURS 3
    Slimy-Herstellung

    Das Geheimnis des Andickens und Vernetzens

    Ein spezielles Mehl, welches aus Samen eines im Mittelmeerraum wachsenden Baumes gewonnen wird, kommt als Verdickungsmittel zum Einsatz: Johannisbrotkernmehl.
    Die Kinder lernen das Geheimnis der genauen Einhaltung einer Rezeptur kennen. Neben Wasser, Lebensmittelfarbe und buntem Sternenstaub braucht ein guter Glibber ein Vernetzungsmittel. Ein geeigneter Stoff – das Salz der Borsäure – kommt in geringer Dosierung hinzu, und nach kräftigem Rühren kann man hören, sehen und fühlen, ob der Slimy ordentlich glibbrig ist.
    Das fröhliche Ergebnis können sich die Kinder mit nach Hause nehmen.

  • KURS 4
    Bunt sind die Wälder im Herbst

    Farbstoffe und Farbtrennung – Sherlock Holmes lässt grüßen!

    Dass man Farben mischen kann, ist allseits bekannt – aber kann man vermischte Farben wieder auftrennen? Seit seiner Entdeckung aus keinem biochemischen oder Kriminallabor mehr wegzudenken: das Verfahren der Chromatografie.
    In unseren Filzstiften sind nur die Grundfarben keine Mischfarben, alle anderen Filzstiftfarben lassen sich in ihre Farbbestandteile auftrennen. Selbst das Schwarz zeigt, dass Rosa oder Hellblau in ihm steckt.
    Die Kinder erkennen im Experiment, dass die bunten Farben des Herbstes sich bereits im Sommer in den grünen Blättern der Pflanzen verbergen, was wir durch geschicktes Mörsern mit Hilfe einiger Tricks deutlich aufzeigen.

  • 1

 


Mathematik

Im Land der Zahlen

Mathematik im Alltag

  • KURS 5
    Die Geheimnisse unseres Planetensystems

    Unglaubliche Abstände und faszinierende Verhältnisse

    Wer kennt die Planeten unseres Sonnensystems und das gar in der richtigen Reihenfolge? Es gibt einige interessante Details und erstaunliche Besonderheiten in unserem Planetensystem, welche benannt werden: Wieso dauert auf der Venus ein Tag länger als ein Jahr? Warum brauchen wir den Jupiter zum Überleben? Weshalb darf Pluto seit einiger Zeit kein Planet mehr sein?
    Die Kinder stellen sich als Merkur, Venus und Co auf – und zwar in einem maßstabsgetreuen Abstand: Die Dimensionen des Weltalls werden sichtbar. Wir schauen durch ein astronomisches Fernrohr und überlegen uns, warum man dort alles verkehrt herum sieht.

  • KURS 6
    Mathematische Zaubereien mit einem Blatt Papier

    Ameisen in der Endlosschleife - Möbiusbänder und ihre Anwendung

    Ein einfaches Blatt Papier hat immer zwei Seiten. Durch Falten eines Papierringes aus einem Streifen ändert sich daran nichts. Ein geschicktes Verdrehen jedoch ergibt einen interessanten mathematischen Körper mit nur noch einer Seite: das Möbiusband. Wir zeigen auf, wo dies im richtigen Leben überall Verwendung findet.
    Die Kinder entdecken, dass unvorstellbare Gebilde entstehen, wenn man versucht, ein Möbiusband zu zerschneiden.
    Zum Schluss steigt jedes Kind durch eine Postkarte – dank eines cleveren Scherenschnitts.

  • KURS 7
    Wie viele Sterne sehen wir am Himmel?

    Schätzen oder Zählen – der geschickte Umgang mit großen Zahlen

    Woher weiß ein Imker, wie viele Bienen er hat? Wie zählt man die Fische in einem Schwarm? Wie viele Tropfen Wasser befinden sich in einer Flasche? – Es gibt Methoden des geschickten Schätzens, wodurch man der Wahrheit recht nahe kommt.
    Wir untersuchen das Gesetz der großen Zahlen und erfahren, dass es oft sinnvoller ist, viele Menschen zu befragen als nur einen Fachmann – die Vielen liegen im Mittel oft sehr richtig!
    Die Kinder probieren sich aus im Schätzen von Anzahlen, Massen und Entfernungen und erkennen, dass dies nicht gleich leicht fällt.

  • KURS 8
    Wie viele Ecken hat ein Fußball?

    Platonische und Archimedische Körper

    Ein Fußball ist rund? Falsch! Bei genauer Betrachtung hat er sogar recht viele Ecken. Wie man diese sehen und zählen kann, erkennen die Kinder schnell selbst.
    Mathematisch gesehen, handelt es sich bei einem klassischen Fußball um einen Archimedischen Körper. Den Kindern werden Fünf- und Sechsecke (das sind die schwarzen und die weißen Flächen des Fußballs) zur Verfügung gestellt, um im Team einen Fußball selbst zu bauen. Der kann dann auch mitgenommen werden!
    Wir zeigen auf, dass es diese Fußballstrukturen auf winziger atomarer Ebene gibt und sogar in der Architektur zur Konstruktion besonderer Dachkuppeln verwendet werden.

  • 1

 

Umwelt

Wasser, Luft und Wetter

Die Welt, die uns umgibt

  • KURS 9
    Wie Schwimmen und Tauchen funktionieren

    Das Geheimnis der Dichte

    Wir erforschen das Geheimnis, warum tonnenschwere Schiffe schwimmen, ein kleiner, leichter Stein jedoch untergeht. Zunächst werden Boote geknetet, die dann noch mit einer Mannschaft beladen werden. Wessen Boot trägt wohl die größte Last? Welche Rolle spielt die Luft dabei?
    Jedes Kind baut einen kleinen Taucher und entdeckt, wie U-Boote, Fische, Ammoniten und Pottwale es schaffen, spielend leicht ihre Tauchtiefen zu verändern. Sie alle spielen nämlich permanent mit ihrer Dichte – wie sie das machen, erforschen wir im Kurs.

  • KURS 10
    Herr Celsius lässt grüßen!

    Wettermessinstrumente und selbst gemachte Wolken

    Wie kann ein Tannenzapfen helfen, etwas über Luftfeuchtigkeit zu erfahren? Wir baut man sich einen Luftdruckmesser, einen Regenmengenmesser oder einen Kompass?
    In kleinen Gruppen bauen sich die Kinder verschiedene Messgeräte und erfahren so, welche Idee jeweils dahinter steckt. Am Ende kann die Klasse ihre Messgerätesammlung mitnehmen, um zum Beispiel in der Schule noch weiter daran zu forschen.
    Mit Hilfe von Wasser und einigen Streichhölzern machen wir die Wolkenbildung bei Tiefdruck und klaren Himmel bei Hochdruck sichtbar – in einer Saftflasche!

  • KURS 11
    Kann man Kälte herstellen?

    Wie funktioniert ein Kühlschrank ohne elektrischen Strom?

    Schon die alten Römer hatten im warmen Sommer Lust auf kühlendes Speiseeis. Aber die mit Hilfe des elektrischen Stroms betriebene Kühltruhe wie wir sie heute kennen gab es noch nicht. Was tun?
    Die Kinder stellen eine Kältemischung her und produzieren ihr eigenes leckeres Speiseeis.
    Nebenbei erfahren die Kinder, wie die bei uns heute gültige Celsius-Temperaturskala und die in den USA verwendete Fahrenheit-Scala zustande kamen.

  • KURS 12
    Unser Klima

    Kohlenstoffdioxid – notwendig und schädlich zugleich?

    Unser Klima ändert sich. Die Besonderheit daran ist, dass dies viel schneller geht als je in der Erdgeschichte und dass an dieser Änderung die Menschen einen wesentlichen Beitrag haben. Unsere Energieerzeugung hat einen hohen Kohlenstoffdioxidausstoß zur Folge. Und dieses CO2 ist mit Schuld daran, dass sich unsere Atmosphäre aufheizt.
    In mehreren kleinen Experimenten erforschen die Kinder, wie man selbst CO2 herstellen kann, wie es sich anhört, ob es riecht und ob es leichter oder schwere ist als unsere Luft. Wir bauen einen CO2-Feuerlöscher und weisen mit Hilfe eines Rotkohls den CO2-Anteil in unserer Atemluft nach.

  • 1

 

Energie

Sonnige Zeiten

Energie, Strom und Arbeit

  • KURS 13
    Wie schmeckt das Sonnenlicht?

    Unsere Geschmacksrichtungen und was sie bedeuten

    Die Grundgeschmacksrichtungen sind im Laufe der Evolution entstanden und haben alle eine wichtige Bedeutung für uns. Wir erforschen, wo genau auf unserer Zunge wir besonders gut schmecken.
    Die Kinder fertigen ihre individuellen Zungenkarten an und erfahren, warum Scharf nicht zu den Geschmäckern gezählt wird.
    Am Ende wird den Kindern auf verständliche Weise deutlich, dass das Sonnenlicht gewissermaßen einen (sehr angenehmen) Geschmack hat!

  • KURS 14
    Solarzellen

    Farbstoffsolarzellen und ihre Funktionsweise

    Die Nutzung der Sonnenenergie wird in Zukunft eine zunehmend große Rolle spielen. Die Erzeugung von elektrischem Strom vermittels Solarzellen stellt insbesondere die einzige Möglichkeit dar, Sonnenlicht ohne Umwege in Elektrizität zu verwandeln.
    Die Kinder bauen Solarzellen aus Fensterglas, einem Weißpigment, dem Farbstoff aus Früchtetee, einem Metall, hundertfach dünner als ein menschliches Haar, Graphit und einer elektrisch leitfähigen Flüssigkeit. Sie erfahren, wie man deren Strom und Spannung misst und ob es denkbar wäre, unseren gesamten Strombedarf über Photovoltaik zu decken.
    Und: ohne Solarzellen gäbe es kein Internet, keine Smartphones, kein GPS, keinen Wetterbericht. Warum? Das klären wir im Kurs!

  • KURS 15
    Die Kraft mit den zwei Seiten

    Magnetismus in Natur und Technik

    In unserem Alltag spielen Magnete eine sehr große Rolle. In jedem Radio, in der Waschmaschine, beim Fahrraddynamo … Hunderte Magnete, oft unsichtbar, nutzt jeder von uns unbewusst. Ist der Magnetismus eine Erfindung der Menschen?
    Viele Tiere können Magnetismus spüren und sich am Magnetfeld der Erde orientieren. Wir Menschen haben keinen magnetischen Sinn, können uns aber einen Kompass zu Hilfe nehmen, um uns zu orientieren. Im Kurs baut sich jedes Kind einen Schwimmkompass, wie er vor etwa 1.000 Jahren von europäischen Seefahrern zuerst genutzt wurde.
    Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sich in der Natur auch ohne Kompass orientieren und die Himmelsrichtungen bestimmen kann.

  • KURS 16
    Untrennbar verbunden!

    Elektrizität + Magnetismus = Elektromagnetismus

    Wann haben Menschen die ersten Erfahrungen mit dem Phänomen Elektrizität gemacht? Seit wann haben wir verstanden, sie zu erzeugen und zu nutzen?
    Erst als im 19. Jahrhundert erkannt wurde, dass Magnetismus und Elektrizität zwei Seiten einer Medaille sind und gemeinsam auftreten, konnte elektrischer Strom erzeugt und transportiert werden.
    Im Kurs baut jedes Kind einen kleinen Elektromotor – also etwas, dass sich aufgrund der Anwesenheit von Strom und Magnetismus dreht. Nur 5 Teile, die zudem jeder kennt, müssen dazu zusammengebaut werden. Aber wie?
    Eine faszinierende Anwendung ist die Wirbelstrombremse. Mit ihrer Hilfe wird ein ICE zum Stehen gebracht – völlig berührungsfreies Bremsen, komplett geräuschlos. Das untersuchen wir!

  • 1

 

Energie

Bunte Welt der Lichtfarben

Auge und Sehen

  • KURS 17
    Wie funktioniert das Sehen?

    Unser Auge und wie wir Farben wahrnehmen

    Wie viele Farben sieht das menschliche Auge? Welches sind die Grundfarben des Lichts und welche Lichtfarben kann man mit ihnen erzeugen? Weshalb können wir Filme gucken?
    Das menschliche Auge reagiert nur auf weniger Farben. Alle anderen Farben entstehen in unserem Gehirn. Zudem können wir nicht scharf sehen und unsere Bildverarbeitung geschieht verhältnismäßig langsam. Genau deswegen können wir uns aber Filme angucken. Eine Biene, ein Adler oder ein Leguan hätten keine Freude im Kino. Warum – das klären wir im Kurs.
    Weshalb wir eigentlich die ganze Welt verkehrt herum sehen und warum unser Gehirn das für uns rumdreht, besprechen wir auch. Denn jeder von uns musste das als kleines Kind erst lernen!

  • KURS 18
    Eine Lochkamera zum Selberbauen

    Entdecke die Camera obscura

    Jede Kamera, gleichgültig aus welcher Epoche, ist vom Grundprinzip eine Lochkamera. Auch unser Auge funktioniert wie eine Lochkamera, denn unsere Pupille ist das Loch, durch welches Licht einfällt.
    Jedes Kind baut sich eine eigene Lochkamera und entdeckt, wie man die Bildschärfe und die Bildhelligkeit beeinflussen kann. Nebenbei wird die Lichtfarbenmischung erforscht.
    Die Kinder entdecken, dass in jeder Kamera, so auch in unserem Auge, das Bild zunächst auf dem Kopf steht und seitenverkehrt ist.

  • KURS 19
    Wie funktioniert das räumliche Sehen?

    Das Geheimnis der menschlichen Augen

    Der Mensch kann drei Dimensionen sehen. Können das Tiere auch? Wenn ja, alle Tiere oder nur einige?
    Wir klären, welche Tiere 3D sehen können und warum. Und welche Tiere das nicht können und warum nicht. Die Kinder erleben, wie es sich anschaut, wenn man die Augen seitlich im Kopf hat und jedes Auge etwas anderes sieht.
    Wir untersuchen, ob man auch mit nur einem Auge 3D gucken kann. Das Vermögen, räumlich zu schauen, hört nach spätestens 10 Metern auf. Woher wissen wir dennoch bei weit entfernten Objekten, was sich weiter vorn und was weiter hinten befindet?

  • KURS 20
    Wie funktioniert Fernsehen?

    Wie aus Bildern ein Film wird

    Um den kürzesten Trickfilm der Welt zu erzeugen, braucht es nur zwei Bilder. Die Kinder erkennen an ihrem selbst produzierten Film eine entscheidende Funktionsweise unserer Augen beziehungsweise unserer Bildverarbeitung im Gehirn: Könnten wir Bilder so rasch verarbeiten wie Insekten, gäbe es kein Kino und kein Fernsehen. Die Trägheit unserer Bildverarbeitung jedoch ermöglicht es, bewegte Bilder als zusammenhängenden Film zu sehen.
    Weil wir zudem nicht besonders scharf gucken können, kommt jeder Fernsehbildschirm mit nur drei Pixelfarben aus. Diese drei Grundfarben des Lichts lernen wir kennen, mischen und entmischen sie und klären nebenbei, warum wir überhaupt drei Farben sehen können und wie Tiere ihre Welt sehen – und wie Tiere Kino und Fernsehen erleben würden.

  • 1


PDF-Downloads

Grundschulprogramm   Flyer Grundschulen   Konzept & Bildungsziele

GSP    Flyer Grundschulen    Konzept&Bildungsziele

 


Und so sieht Ihr Besuch im Extavium aus:

Über unser Buchungssystem melden Sie sich für einen Besuch im Rahmen des Schulprogramms an. Bitte geben Sie im Kommentarfeld eine Alternative zu Ihrem Wunschtermin an. Die Besuchsdauer beträgt in der Regel 2 Zeitstunden.

Auf Ihre Anmeldung erfolgt eine Bestätigung per E-Mail. Sie erhalten einen Link zu den Zusatzmaterialien des jeweiligen Kurses (Arbeitsblätter, Empfehlungen sowie weitere Informationen), die Sie gerne zur Vor- oder Nachbereitung Ihres Besuchs im Unterricht verwenden können.

Am Besuchstag werden Sie und Ihre Schüler von einem unserer Mitarbeiter persönlich begrüßt und bekommen eine Einführung in unsere Mitmachausstellung. Wann der Kurs zum Schulprogramm genau stattfindet, erfahren Sie an unserer Kasse.

Während Ihres Besuchs erkunden Sie und die Schüler ganz frei und spielerisch die Ausstellung. Bei einigen Exponaten gibt es Hilfe von unseren Mitarbeitern, die auch für weitere Nachfragen immer gerne zur Verfügung stehen.

Nach zweistündigem Forschen und Entdecken verabschieden wir Sie und Ihre Gruppe. Wir freuen uns Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Denn Lernen im Extavium macht wirklich Spaß!

 

 

 

Rechtliches

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre können das Extavium nur in Begleitung einer erwachsenen Begleitperson besuchen. Das Extavium kann die Aufsichtspflicht nicht übernehmen. Die Aufsichtspflicht liegt während des Besuches bei den begleitenden Bezugspersonen.

Stornierungsbedingungen

Sie können Ihre bestätigte Buchung bis zum 14. Tag vor dem Termin kostenfrei stornieren unter Tel.: 0331 - 601 279 59, von Mo - Fr zwischen 10 und 15 Uhr, oder jederzeit per E-Mail an kontakt@extavium.de. Bei späteren Stornierungen oder Nichterscheinen müssen wir Ihnen leider Stornierungsgebühren in Höhe der gebuchten Leistung berechnen.

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Nach der Anmeldung

Im Anschluss erhalten Sie von uns eine Bestätigung per E-Mail. Dies kann bis zu 3 Tage dauern.
Sie erreichen unseren Besucherservice per Telefon unter 0331 - 601 279 59, von Mo - Fr zwischen 10 und 15 Uhr, oder per E-Mail an kontakt@extavium.de