Immer schön neugierig bleiben!

Zusätzlich zum Ausstellungsbesuch experimentieren unsere Besucher in 30-minütigen Kursen unter Anleitung eines fachkundigen Mitarbeiters. Die Experimentierkurse kosten 5 EUR pro Person zusätzlich zum Eintritt und finden in kleinen Gruppen (Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen) zu jeweils wechselnden Themen in unseren Laboren statt. Unsere aktuelle Kursauswahl finden Sie weiter unten auf dieser Seite.


Kleine Gruppen unter 8 Personen sind herzlich eingeladen, uns während unserer Öffnungzeiten ohne Anmeldung zu besuchen.


In der Schulzeit findet unser aktueller Experimentierkurs donnerstags und freitags um 15:30 Uhr ab 5 Teilnehmern statt.
Bitte geben Sie am Besuchstag bis spätestens 15 Uhr an unserer Kasse Bescheid, dass Sie am Experimentierkurs teilnehmen möchten. Sie können sich dann in die ausliegende Listen eintragen.

An Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien (Berlin & Brandenburg) finden unser Glibberkurs und unser aktueller Experimentierkurs mehrmals über den gesamten Tag verteilt statt. Bitte geben Sie am Besuchstag an unserer Kasse Bescheid, dass Sie am Experimentierkurs teilnehmen möchten und tragen Sie sich in die ausliegenden Listen ein.

Die genaue Uhrzeit Ihres gebuchten Experimentierkurses erfahren Sie ausschließlich am Besuchstag an unserer Kasse.
Die Kursplanung erfolgt anhand des aktuellen Besucheraufkommens und der Buchungslage.
Bitte planen Sie für Ihren Besuch im Extavium mindestens 2 Stunden Zeit ein.


Gruppen ab 8 Personen besuchen uns bitte nur mit Anmeldung.

Bitte melden Sie sich über unseren Buchungskalender an.
Sie können sich auch per Telefon unter 0331 - 601 279 59, Mo und Di von 10 - 14 Uhr sowie Do von 14 - 18 Uhr, oder per E-Mail an kontakt@extavium.de, anmelden.
(Kosten: 5 EUR pro Person und Experimentierkurs [zuzüglich Eintritt]; Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen)


Experimentierkurse 2019

Unser Programm

bunter Blitz

Humboldt I : Ursprung der Elektrizität

10. Januar bis 07. April 2019
Bunte Blitze und haarsträubende Experimente

Gemeinsam kommen wir in unserem Experimentierkurs den Geheimnissen der Elektrizität auf die Spur. Unter anderem beleuchten wir die statische Elektrizität und erforschen, ob der menschliche Körper Strom leiten kann – da springt der Funke über!

Was ist Elektrizität? Wer hat sie entdeckt? Wie kann man sie erzeugen?

Was wusste man zu Humboldts Zeiten?...

Schon vor über 2.500 Jahren entdeckte Thales von Milet die Elektrostatik – aber ohne zu wissen, was das ist. Bekannt war, dass bestimmte Fische Elektroschocks zum Beutefang einsetzen. William Gilbert (1544 – 1603), Otto von Guericke (1602 – 1686) und andere hatten beobachtet, dass durch Reibung an bestimmten Materialien Blitze entstanden. Luigi Galvani (1737 – 1798) stellte unwissentlich einen Stromkreis her, als er Froschschenkel mit verschiedenen Metallen in Berührung brachte und dabei Muskelbewegungen beobachten konnte. Alexander von Humboldt suchte nach dieser „Bioelektrizität“ an Zitteraalen und stellte fest, dass Menschen elektrischen Strom weiterleiten können.


KitaF H

Humboldt II : Zwischen Wasser- und Luftozean

11. April bis 29. Juni 2019
Die Kraft des Unsichtbaren

Nur weil man etwas nicht sieht, heißt das nicht, dass es nicht da ist. Luft und Wasser sind überall. In und um uns herum. Wenn man ihr Wirken einmal verstanden hat, erklären sich viele rätselhafte Naturphänomene des Alltags ganz von alleine.

Kann Luft drücken? Und kann man das auch spüren? Wie entstehen Wolken?

Was wusste man zu Humboldts Zeiten?...

Evangelista Torricelli (1608 – 1647), Blaise Pascal (1623 – 1662) und Otto von Guericke erforschten in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts die enorme Kraft des Luftdrucks. Humboldt entdeckte die Isobaren, die heute auf keiner Wetterkarte fehlen. Durch seine genauen Naturbeobachtungen, vor allem von Luft, Wasser, Temperatur und Bodenbeschaffenheiten erkannte Alexander von Humboldt schon vor mehr als 200 Jahren, dass der Mensch mit seinem Eingreifen in die Natur das lokale und möglicherweise sogar das globale Klima beeinflussen kann.


EnergieStromArbeit

Humboldt III : Geographie der Pflanzen

2. Juli bis 29. September 2019
poppiger Mais und energiereiche Kartoffeln

Nahrung zu sich nehmen muss jeder, der Energie zum Leben, Bewegen und Denken haben möchte. Essen ist also seit Menschengedenken (und schon lange davor) Bestandteil des Lebens. Mit Essen spielt man zwar nicht, aber experimentieren, um schlauer zu werden, das darf und soll man bei uns.

Warum platzt Popcorn? Wieso können Kartoffeln eine LED zum Leuchten bringen? Wie arbeitet eine Batterie?

Was wusste man zu Humboldts Zeiten?...

Schon seit Tausenden von Jahren betreiben Menschen einen globalen Handel, zum Beispiel mit Gewürzen. Das war und ist notwendig, weil Pflanzen oft nur unter bestimmten klimatischen Bedingungen wachsen können. Mit der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus (1451 – 1506) im Jahre 1492 kamen für die Europäer neue energiereiche Pflanzen wie Kartoffeln, Mais und Kakao hinzu.
Um 1800 gab es Energie dann auch in einer neuen, nutzbaren Form. Zur Energiegewinnung und -speicherung in Form von elektrischem Strom machte Alessandro Volta (1745 – 1827) eine geniale Erfindung: die Batterie.


Magnetische Kraefte

Humboldt IV : Untrennbar verbunden

3. Oktober 2019 bis 5. Januar 2020
Vom mag(net)ischen Gestein zum Elektromotor

"Magnete? Kenn' ich. Strom? Kenn' ich. Das soll beides das Gleiche sein? Das glaube ich erst, wenn ich es sehe."
Dann mach mit und schaue es Dir an!

Was ist eigentlich Magnetismus? Wo kommt er vor? Wieso können Magnete elektrischen Strom erzeugen?

Was wusste man zu Humboldts Zeiten?...

Durch wesentliche Entdeckungen zu Beginn des 18. Jahrhunderts konnten noch zu Humboldts Lebzeiten zwei große Disziplinen miteinander „verheiratet“ werden: Aus der Elektrizität und dem Magnetismus wird der Elektromagnetismus. Für Humboldt ein wichtiger Schritt in der Zusammenführung verschiedener Disziplinen in eine Gesamtschau der Naturphänomene. Und diese Hochzeit war einige Jahre später die Basis für die beginnende Elektrifizierung der Welt.


Glibber

Ganzjähriger Klassiker

Glibber herstellen

Das Glibber-Experiment begeistert Kinder in jedem Alter. Mit Hilfe von Pipetten, Gläsern, Lebensmittelfarbe, Glitzer und anderem spannenden Laborbedarf mixen, rühren und schütteln unsere Gäste ihren Extaviums-Glibberschleim, um ihn später mit nach Hause zu nehmen.


Jedes Zusatzexperiment dauert 30 Minuten und kostet 5 EUR pro Person.


PDF-Downloads

Bildungsziele

Konzept&Bildungsziele

Flyer 2019

Flyer 2019


Gruppen ab 8 Personen besuchen uns bitte nur mit Anmeldung.

Bitte melden Sie sich über unseren Buchungskalender an.
Sie können sich auch per Telefon unter 0331 - 601 279 59, Mo und Di von 10 - 14 Uhr sowie Do von 14 - 18 Uhr, oder per E-Mail an kontakt@extavium.de, anmelden.
(Kosten: 5 EUR pro Person und Experimentierkurs [zuzüglich Eintritt]; Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen)

Rechtliches

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre dürfen das Extavium nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist in der Ausstellung nicht gestattet, außer an den Tischen im dafür abgegrenzten Bereich.

Stornierungsbedingungen

Sie können Ihre bestätigte Buchung bis zum 14. Tag vor dem Termin kostenfrei stornieren unter Tel.: 0331 - 601 279 59, Mo und Di von 10 - 14 Uhr sowie Do von 14 - 18 Uhr, oder jederzeit per E-Mail an kontakt@extavium.de. Bei späteren Stornierungen oder Nichterscheinen müssen wir Ihnen leider Stornierungsgebühren in Höhe der gebuchten Leistung berechnen.

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Nach der Anmeldung

Im Anschluss erhalten Sie von uns eine Bestätigung per E-Mail. Dies kann 3 bis 5 Tage dauern.
Sie erreichen unseren Besucherservice per Telefon unter 0331 - 601 279 59, Mo und Di von 10 - 14 Uhr sowie Do von 14 - 18 Uhr, oder per E-Mail an kontakt@extavium.de

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