Presseeinladung/ -mitteilung 14. Dezember 2011
Extavium zieht um und wird größer
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Extavium zieht im neuen Jahr um. Bis Anfang Februar kann noch am alten Standort
in der Wetzlarer Straße geforscht und experimentiert werden. Am 20. März 2012 öffnet
das Extavium dann seine Pforten mit erweitertem Angebot am Filmpark Babelsberg.
Weitere Informationen erhalten Sie zum unten genannten Pressetermin mit Friedhelm Schatz, Geschäftsführender Gesellschafter des Filmpark Babelsberg und Hauptgesellschafter des Extavium, und Dr. Axel Werner, Kurator des Extavium.
Einladung zum Pressetermin:
Zum Pressegespräch laden wir Sie
am Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 11:00 Uhr
in die Caligari Halle, Haupteingang Großbeerenstraße, 14482 Potsdam ein.
Pressekontakt:
Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@extavium.de
Pressemitteilung 30. November 2011
Detektiv-Experimente im Extavium
Agentenausbildung im Mitmachmuseum
Vom 2. Januar bis 5. Februar 2012 kommen kleine Nachwuchs-Detektive im Extavium auf ihre Kosten. In einem spannenden Experimentierkurs erlernen die Teilnehmer tolle Tricks zum Spionieren, Spuren sichern und Täter überführen. Ein Tatort wird gründlich untersucht und der Fall in echter Agenten-Manier gelöst.
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Presseeinladung 18. November 2011
Theodor-Fontane-Schule kooperiert mit Extavium
Wie schmeckt das Sonnenlicht? Diese Frage können demnächst alle Grundschüler der Potsdamer Theodor-Fontane-Schule beantworten. Die Schule in der Waldstadt kooperiert in diesem Schuljahr mit dem Extavium. 220 Schüler der Primarstufe werden bis zu den Sommerferien im nächsten Jahr das Schulprogramm im wissenschaftlichen Mitmachmuseum besuchen.
Das Schulprogramm des Museums umfasst fünf große naturwissenschaftliche Themenbereiche, die in Anlehnung an den Rahmenlehrplan für Grundschulenklassen 1 bis 6 konzipiert wurden. Dieses spezielle Kursprogramm bietet den Klassen die Möglichkeit, in kleinen Gruppen intensiv zu experimentieren. Der Ausstellungsbesuch ist ebenfalls Teil des Programms. Zusätzlich stehen dem Lehrer Vor- und Nachbereitungsmaterialien zur Verfügung, die nach der Anmeldung und vorab Online als Downloads erhältlich sind.
Mit dem Programm sollen Lehrer unterstützt werden, die Begeisterung für Naturwissenschaften bei Grundschülern zu wecken. Das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ zeichneten das Schulprogramm mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik 2009 aus.
Zur Präsentation des Schulprogramms laden wir Sie am Dienstag, den 22. November 2011 um 10:30 Uhr ins Extavium, Wetzlarer Straße 46, 14482 Potsdam ein.
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Pressemitteilung 7. November 2011
Weihnachts-Spezial im Extavium
Lipgloss und Kaleidoskope selbst gemacht
Vom 1. bis 23. Dezember läuft die Weihnachtsgeschenke-Werkstatt im Extavium auf Hochtouren. Wissenschaftliche Geschenkideen bietet das Weihnachts-Spezial des Mitmachmuseums seinen kleinen und großen Besuchern an. Kaleidoskope lassen wunderschöne Formen entstehen und funkelnder Lipgloss wird nach einem Geheimrezept angerührt.
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Pressemitteilung 6. September 2011
Halloween im Extavium
Wissenschaftlicher Gruselspaß mit Monsterschleim
Das Extavium lädt zur gespenstischen Herbstzeit zum wissenschaftlichen Gruselspaß ein. Dann versammeln sich im ehemaligen Exploratorium Potsdam wieder unheimliche Wesen, um sich auf den Halloween-Spuk vorzubereiten.
Mutige Hexenkinder werden in einem schaurigen Experimentierkurs vom 1. bis 31. Oktober in die Kunst der Gruselglibber-Herstellung eingeführt. Künstliche Narben und leuchtende Ohren verhelfen ihnen zum furchterregenden Outfit für die grusligste Nacht des Jahres. Die optimale Ausstattung für einen reichen Beutezug zu Halloween, wenn es wieder heißt „Süßes oder Saures“.
Das schleimige Vergnügen kostet 3,00 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis. Der Kurs dauert 30 Minuten.
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Pressemitteilung 29. August 2011
Geburtstagsfest im Zeichen der vier Elemente im Extavium
Das Extavium, das ehemalige Exploratorium Potsdam, lädt am 3. September 2011 zum 5. Geburtstag ein. Die Feier steht ganz im Zeichen der vier Elemente, die Pate für den neuen Namen des Potsdamer Mitmachmuseums stehen. Von 10 bis 18 Uhr können die Besucher die Geheimnisse der vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer in kleinen Experimenten ergründen. Statt der normalen Eintrittspreise sind die Besucher zu Spenden für neue Exponate aufgerufen.
Das Potsdamer Mitmachmuseum wurde im September 2006 unter dem Namen „Exploratorium Potsdam“ von einer Gruppe engagierter Eltern eröffnet. Seitdem haben rund 400.000 Besucher in der interaktiven Ausstellung Schokoküsse im Vakuum platzen lassen, einen Trabi angehoben, ihren Schatten eingefroren und an vielen der abwechslungsreichen Experimentierkurse teilgenommen. Im Juni 2011 stellte Kurator Dr. Axel Werner den neuen Namen „Extavium“ vor, mit dem sich die gemeinnützige Einrichtung von anderen Science Centern abgrenzen möchte. Das Museum erhielt in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen und ist über die Landesgrenzen hinweg als außerschulischer Lernort und Freizeiteinrichtung bekannt.
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Pressemitteilung 13. Juli 2011
Popcorn & Co. – Starke Experimente mit Mais im Extavium
Herbstzeit – Erntezeit! Auch das Extavium, das ehemalige Exploratorium Potsdam, packt mit an. In einem Experimentierkurs dreht sich vom 1. September bis 31. Oktober alles um den Mais und seine vielfältigen Nutzungsarten. Denn hinter der Getreideart verbirgt sich ein richtiger Alleskönner - Nahrungslieferant für Mensch und Tier, Spielzeug, Partyfutter und Energielieferant für Biogas.
Das Extavium untersucht zusammen mit seinen kleinen und großen Besuchern die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten des Mais. Ob als Klebstoff, als Lösung oder als Popcorn – überall kommt das Getreide zum Einsatz.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
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Pressemitteilung 15. Juni 2011
Science Camp Days in den Sommerferien
Ganztägige Ferienbetreuung mit Experimentierspaß im Extavium
In zwei Wochen ist der Schulstress vorbei und für die Berliner und Brandenburger Mädchen und Jungen beginnen die Sommerferien. Doch was unternimmt man, wenn der Urlaub mit den Eltern noch auf sich warten lässt und man zu Hause hockt? Gegen die aufkommende Langeweile bietet das Extavium, das ehemalige Exploratorium Potsdam, wieder eine ganztägige Ferienbetreuung für 6-14jährige an.
Bei den Science Camp Days vom 30. Juni bis 15. Juli erkundet man die Natur und geht dabei spannenden wissenschaftlichen Fragen auf den Grund. Was sollte man beim Brückenbau bedenken? Was passiert, wenn ein Vulkan ausbricht? Wie observiert man unbemerkt à la James Bond einen gegnerischen Agenten? Von 8 bis 18 Uhr widmen sich die Jungforscher gemeinsam mit den betreuenden Tutoren einem wissenschaftlichen Thema.
In der hauseigenen Erfinderwerkstatt werden Flugobjekte entworfen und Minikraftwerke nehmen ihren Betrieb auf. Am beliebten Piratentag geht es mit einer Schatzkarte ans Wasser, der Energy Day bringt Licht ins Dunkel und am 5. Juli stellen sich große und kleine Waldbewohner den Science Campern vor.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich und kann entweder online http://www.extavium.de/ScienceCamps/ oder telefonisch 0331 877 36 28 erfolgen.
Donnerstag, 30. Juni 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Agenten unter sich! – Alles streng Geheim
Anmeldung dringend erforderlich!
Freitag, 01. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Himmel und Erde – Meteoriten, Krater und Vulkane
Anmeldung dringend erforderlich!
Montag, 04. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Brückenbau – Einsteigerkurs für Ingenieure
Anmeldung dringend erforderlich!
Dienstag, 05. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Forscher und Entdecker – Kleine und große Waldbewohner
Anmeldung dringend erforderlich!
Mittwoch, 06. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Sprengmeister Wasser – Schluchten und Staudämme
Anmeldung dringend erforderlich!
Donnerstag, 07. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Energy Day – Energiequellen der Zukunft
Anmeldung dringend erforderlich!
Freitag, 08. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Planetentag – Ein Spaziergang durch das Sonnensystem
Anmeldung dringend erforderlich!
Montag, 11. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Erfinderwerkstatt – Ufos aus Schrott
Anmeldung dringend erforderlich!
Dienstag, 12. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Instrumentenbau – Klänge, Musik und Radau
Anmeldung dringend erforderlich!
Mittwoch, 13. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Piraten unter sich – Gestrandet auf der Schatzinsel
Anmeldung dringend erforderlich!
Donnerstag, 14. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Agenten unter sich – Alles streng Geheim
Anmeldung dringend erforderlich!
Freitag, 15. Juli 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Himmel und Erde – Meteoriten, Krater und Vulkane
Anmeldung dringend erforderlich!
Ablauf: Ab 8 Uhr können sich die Kinder im Extavium einfinden, um 9 Uhr gibt es ein kleines gemeinsames Frühstück, ab 10 Uhr beginnt das Programm. In der Zeit von 17 Uhr bis 18 Uhr können die Kinder wieder abgeholt werden. Die Angebote können sich abhängig vom Wetter auch ohne Vorankündigung ändern. Bei schlechtem Wetter wird mit den Kindern die Ausstellung erkundet und eine Reihe von naturwissenschaftlichen Phänomenen erklärt, Vulkane, Raketen oder Labyrinthe gebaut, Farben gezaubert und andere spannende physikalisch-chemische Experimente durchgeführt.
Anmeldungsmodalitäten: Anmeldungen bitte telefonisch unter der 0331 877 36 28. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Sollte die Nachfrage größer sein als unsere Kapazität, entscheidet das Anmeldedatum. Die Kosten betragen für den ersten Tag pro Kind 50 Euro inklusive Science Camp T-Shirt. Jeder weitere Tag kostet 40 Euro pro Kind.
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Pressemitteilung 26. Mai 2011
Aus Exploratorium wird Extavium
Potsdamer Mitmachmuseum benennt sich um
Das Exploratorium benennt sich zum 1. Juni 2011 in Extavium um. „Wir wollten einen Namen kreieren, der unser einzigartiges Konzept vermittelt“, so Dr. Axel Werner, Kurator des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. Der neue Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der lateinischen Begriffe der vier Elemente terra, aqua, ventus und ignis sowie der lateinischen Vorsilbe ex (aus, heraus) zusammen. „Schon in der Antike versuchte man, die Welt mit einfachen Mitteln, wie eben den Grundbausteinen, den Elementen, zu erklären“, so Werner. „Ähnlich machen wir das auch im Extavium“.
Hintergrund der Umbenennung ist der Wunsch, sich namentlich von dem ursprünglichen Vorbild in San Francisco abzuheben. „Unser Konzept hat sich in den vergangenen fünf Jahren stark verändert“, sagt Axel Werner, „sodass die Verwandtschaft im Namen nicht mehr passte“.
Auch Vorstandsmitglied und Filmparkchef Friedhelm Schatz freut sich über die Entwicklung des Mitmachmuseums: „Was hier in Potsdam allein durch bürgerschaftliches Engagement aus dem kleinen Exploratorium von 2006 geworden ist, ist beeindruckend. Ein so einzigartiges Projekt braucht auch einen einzigartigen Namen!“
Erklärt wird der neue Name auch anhand eines spannenden und geheimnisvollen Exponats innerhalb der Mitmachausstellung. „Wir freuen uns auf den Neuanfang als Extavium“, sagt Werner. „Inhaltlich bleibt alles beim Alten, der neue Name drückt nur besser aus, was wir mittlerweile sind. Das zeigt auch unser neustes Exponat“.
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Pressemitteilung 6. Mai 2011
Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge im Exploratorium Potsdam
Experimentierkurs in den Sommerferien erforscht Naturkatastrophen
Dem Exploratorium Potsdam steht ein heißer Sommer bevor. Vom 30. Juni bis 31. August lässt das wissenschaftliche Mitmachmuseum in seinem Sommerferien-Experimentierkurs Vulkane ausbrechen und erforscht die Wirkung von Meteoriteneinschlägen.
Spektakuläre Vulkanausbrüche wie die des Krakatau vor Indonesien oder die des Vesuvs vor Pompeji
faszinieren die Menschen. Vulkane prägen unser Leben. Als letztes Jahr im Frühjahr der isländische
Eyjafjallajökull ausbrach, stand der europäische Flugverkehr für einige Tage still.
Welche Kräfte einen Vulkan entstehen und brodeln lassen, kann man im Sommer im Exploratorium
Potsdam untersuchen. Vulkanschlote werden nachgebaut und qualmen. Die Kraft fliegender Lavabrocken
wird analysiert. Welcher Brocken schafft es am weitesten?
Abschließend schaut man ins All und betrachtet die Wucht von einschlagenden Meteoriten.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
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Pressemitteilung 21. April 2011
Exploratorium Potsdam schaut in die Zukunft nach Fukushima
Infoabend zum Atomausstieg und regenerativen Energien
Aus aktuellem Anlass veranstaltet das Exploratorium Potsdam am 28. April 2011 ab 17.00 Uhr einen Infoabend zum Thema Atomkraft. Während täglich Schreckensnachrichten aus Japan eintreffen, plant man in Deutschland den Atomausstieg. Doch welche Zukunft hat die Energie?
Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam, wagt einen Ausblick. Der promovierte Physiker analysiert die Katastrophen Harrisburg 1979, Tschernobyl 1986 und Fukushima 2011 und erklärt dabei die Funktionsweise eines Kernkraftwerkes und die Auswirkungen eines Supergaus. Was bedeutet Fukushima für uns und unser Umfeld? Können wir uns den Ausstieg überhaupt leisten?
Neben den konventionellen Arten der Energiegewinnung wie Kohle und Öl setzt er sich mit den regenerativen Energiearten auseinander. Wie effizient ist die Gewinnung von Solarenergie und Biogas? Wie gewinnt man elektrischen Strom aus Sonnenlicht?
Eingeladen sind Eltern und Kinder sowie alle Interessierten. Der einstündige Vortrag beginnt um 17.00 Uhr. Danach können in einer offenen Gesprächsrunde Fragen gestellt und diskutiert werden. Kinder können gern mitgebracht werden und in der Ausstellung forschen und in spannenden Experimentierkursen experimentieren.
Der Vortrag ist kostenlos. Es gelten die regulären Eintrittspreise für das Exploratorium Potsdam.
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Pressemitteilung 29. März 2011
Zuckerpower!
Experimente rund um Zucker, Ernährung und Gesundheit im Exploratorium Potsdam
Im Wissenschaftsjahr 2011 „Forschung für unsere Gesundheit“ wird es zuckersüß im Exploratorium Potsdam. Das wissenschaftliche Mitmachmuseum in Potsdam Babelsberg stellt in seinem neusten Experimentierkurs Zucker in seiner Doppelrolle als lebensnotwendigen Energieträger und gefährliche Kalorienbombe vor. Fünfunddreißig Kilogramm pro Jahr nimmt jeder Deutsche im Durchschnitt zu sich und oft ist er sich überhaupt nicht bewusst, wie viel er von den süßen Kristallen gerade isst. Im Exploratorium Potsdam erfährt man vom 3. Mai bis 29. Juni, wo sich Zucker überall versteckt, wie viel davon zum Beispiel in Gummibärchen enthalten ist und unter welchen Bezeichnungen er sich oft auf Verpackungen tarnt.
Im Experiment stellt sich die zuckerfreie Cola der herkömmlichen Cola im kritischen Gewichtstest. Außerdem wird die Struktur des Zuckers untersucht und wie sich das süße Weiß unter Hitze in Karamell verwandelt. Da Zucker auch Nervennahrung ist, wartet auf alle Teilnehmer nach dem erkenntnisreichen Kurs eine fluffig leichte Zuckerwatte.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
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Pressemitteilung 2. März 2011
Die Physik des Ostereis
Experimente für Hasenkinder
Der physikalischen Erforschung rund ums Osterei können kleine Forscher im Exploratorium Potsdam vom 5. April bis zum 1. Mai 2011 nachgehen.
Der Experimentierklassiker zur Osterzeit zeigt, warum das Ei oval und wie nützlich die gewölbte Form ist. Würde es in der Natur Sinn ergeben, wenn ein Ei eckig wäre? Die Kinder lassen Eier in einer viel zu kleinen Flasche verschwinden und erfahren, was unsere Zähne mit einer Eierschale gemeinsam haben. Mit Hilfe eines Mikroskops wird die geheime Stärke der Schale untersucht und im Eierfallversuch aus acht Metern Höhe auf die Probe gestellt.
Der 30-minütige Experimentierkurs zur Osterzeit kostet 3,00 € zzgl. zum Eintrittspreis.
Achtung: Am Ostersonntag und Ostermontag ist das Exploratorium Potsdam geschlossen!
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Pressemitteilung 1. März 2011
Fliegt eine Fledermaus auch am Tag?
Kinderbuchlesung mit Kornelia Boje und Nicolas A. Böll
Am Donnerstag, den 3. März 2011, hat das Exploratorium Potsdam zwei ganz besondere Gäste. Um 15.00 Uhr werden in einer Kinderbuchlesung „Petronella Glücksschuh“ und „Sandor – Eine Fledermaus mit Köpfchen“ vorgestellt. Dahinter verbergen sich die Helden der Hörbücher der Falkenseer Autorin Dorothea Flechsig. Gelesen werden die Abenteuer von den Sprechern Kornelia Boje und Nicolas Alexander Böll.
Kornelia Boje gibt ihre Stimme der entdeckungsfreudigen Tierforscherin Petronella Glücksschuh, die zusammen mit ihrem Hund Kordel durch die Wiesen und Felder streift, ungewöhnliche Dinge entdeckt, Tiere beobachtet und dabei z.B. klärt, ob Igel gern schaukeln.
Nicolas Alexander Böll, die deutsche Stimme von Joaquin Phoenix und William Baldwin, lässt an diesem Nachmittag die transsilvanische Fledermaus Sandor sprechen. Sandor ist sehr wissbegierig und lebt in einem alten Rollokasten einer Schule. Er kann rechnen und das ABC.
Nach der Lesung wird die Autorin Dorothea Flechsig über ihre beiden ungewöhnlichen Helden erzählen. „Petronella Glückschuh“ erzählt von eigenen Kindheitserlebnissen rund um das Dorf Niederfüllbach bei Coburg, in dem die Autorin aufwuchs. Dorothea Flechsig arbeitete viele Jahre als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen und Magazine. Sie veröffentlicht Geschichten für Kinder, u.a. für „Prinzessin Lillifee“ und „KIKAninchen“.
Zu der Veranstaltung sind Kinder ab 6 Jahre herzlich eingeladen. Es gelten die normalen Eintrittspreise, die Lesung ist kostenlos.
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Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 26. Januar 2011
Alchemie zur Faschingszeit im Exploratorium Potsdam
Zur Faschingszeit besetzten Zauberlehrlinge die Labore des Exploratorium Potsdam.
Zur Faschingszeit wird das Exploratorium Potsdam zur Hexenküche. Zauberlehrlinge besetzen vom 1. bis 9. März die Labore des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. Bunte Flüssigkeiten blubbern und Rauchschwaden wabern über den Tisch. Kleine Zauberer und Hexen erforschen in spannenden Trockeneis-Experimenten, wie monströse Drachenzahnpasta hergestellt wird und man Filmdosen zum Fliegen bringt.
Eingehüllt in eisigen Rauch beobachten die Faschingskinder, wie Eis verdampft statt zu schmelzen und wie sich Luftballons von Geisterhand füllen. Während der fröhlichen Blubberexperimente lernen die kleinen und großen Besucher CO2 und seine Eigenschaften kennen.
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Pressemitteilung 06. Januar 2011
Bewegte Bilder im Exploratorium Potsdam
Experimente zum „Jahr des Films 2011“
Im Februar läutet das Exploratorium Potsdam das „Jahr des Films 2011“ ein.
Unter dem Motto „Lizenz zum Forschen“ wirft man hier einen Blick hinter die
glitzernde Filmwelt auf die naturwissenschaftlichen Grundlagen des schillernden Mediums.
Dabei spielen nicht Hollywoodgrößen die Hauptrolle, sondern der Physiker Isaac Newton,
dessen Entdeckung der Spektralfarben erklärte, wie sich das Licht zusammensetzt.
Auf Newtons Spuren erforscht das Exploratorium zusammen mit seinen großen und kleinen
Besuchern in einem 30minütigen Experimentierkurs, wie das Farbfernsehen funktioniert
und bewegte Bilder entstehen. Dabei wird auch geklärt werden, ob Hunde, Katzen und
andere Tiere Fernsehen genauso wahrnehmen wie die Menschen und was das Ganze mit
Sonnenlicht zu tun hat.
Beim Dreh des kleinsten Trickfilms der Welt wird man anschließend selbst Regisseur
und lässt seine eigenen Figuren tanzen.
Der Experimentierkurs läuft vom 12. Februar bis 3. April und kostet 3,00 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis.
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