Schulprogramm

Das All-Inclusive-Paket für Grundschulen

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Für die Klassenstufen Eins bis Sechs empfehlen wir Ihnen unser einzigartiges Schulprogramm. Sie buchen hierbei ein Gesamtpaket bestehend aus dem Ausstellungsbesuch, einem speziell auf den Rahmenlehrplan abgestimmten Experimentierkurs sowie Vor- und Nachbereitungsmaterialien für den Unterricht.

Das Programm ist in fünf Themenbereiche gegliedert und deckt die Inhalte der Rahmenlehrpläne der Klassen Eins bis Sechs ab:

Mathematik im Alltag ,
Wasser, Luft und Wetter ,
Energie und Arbeit ,
Licht, Farben, Sehen und
Pflanzen, Tiere, Umwelt

Jeder Themenbereich bietet fünf verschiedene Schulprogrammkurse, von denen Sie sich pro Besuch einen auswählen.

Ablauf des Schulprogramms

  • Sie entscheiden sich für einen Themenbereich und suchen sich einen der fünf Experimentierkurse aus.
  • Sie melden sich über unser Online-Buchungssystem oder telefonisch an.
  • Wir stellen Ihnen die Vorbereitungsmaterialien zum Download bereit.
  • Am Tag Ihres Besuches entdecken die Schüler zunächst die Ausstellung.
  • Ein geschulter Tutor des Extavium experimentiert in kleinen Gruppen 30 Minuten lang mit den Schülern zu dem von Ihnen gewählten Thema.
  • Sie erhalten Nachbereitungsmaterialien für den Unterricht.

Das Schulprogramm unterstützt Sie bei der Gestaltung Ihres handlungsorientierten und fachübergreifenden naturwissenschaftlichen Unterrichts. Die Vor- und Nachbereitungsmaterialien sind selbstverständlich nur als Vorschläge zu verstehen, die Schüler können an den Schulprogrammkursen auch dann teilnehmen, wenn Sie die Materialien nicht im Unterricht eingesetzt haben.

Überblick

Themen und Kurse im Schulprogramm

Im Land der Zahlen

• Mathematik im Alltag

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M1. Gibt es eckige Seifenblasen?
Die Bedeutung von Minimalflächen
Seifenhäute, speziell Seifenblasen stehen für ein universelles Prinzip: mit möglichst wenig Aufwand maximale Ergebnisse erzielen. An Beispielen aus der Tier- und Pflanzenwelt sowie der Architektur kann dies belegt werden. Und: Ja, es gibt eckige Seifenblasen – das und andere interessante Formen und vor allem auch Farbphänomene entdecken die Schüler und Schülerinnen im Experiment.
M2. Kann ein Blatt Papier nur eine Seite haben?
Möbiusbänder und ihre Anwendung
Ein einfaches Blatt Papier hat eine Vorder- und eine Rückseite sowie einen rechten und einen linken Rand. Faltet man daraus ein Möbiusband, so hat dieses plötzlich nur noch eine einzige Seite und auch nur einen Rand. Diese interessante mathematische Besonderheit findet dennoch ihre Anwendung: in Technik, Mode und Kunst, also im Alltag.
M3. Wie viele Sterne stehen am Himmel?
Gut geschätzt ist halb gerechnet!
Das Abschätzen von Mengen oder Entfernungen kann im Alltag an vielen Stellen wichtig Erkenntnisse bringen. Wie zählt/schätzt ein Biologe die Anzahl der Bienen in einem Schwarm oder die Tiere in einer sehr großen Herde? Wie viele Wassertropfen passen in eine Wasserflasche? Welche Bezugsgrößen sind hilfreich, wenn man Höhen und Weiten ermitteln möchte?
M4. Wie viele Ecken hat ein Fußball?
Platonische und Archimedische Körper
Aus einfachen geometrischen Flächen (Drei-, Vier-, Fünf- und Sechseck) werden dreidimensionale Körper konstruiert. So besteht der klassische Fußball aus einer Menge schwarzer Fünfecke und weißer Sechsecke. Ist er selber dadurch auch eckig?
M5. Kleinstes und Größtes
Spannende Dimensionen und unvorstellbare Maßstäbe
Unser Planetensystem ist unvorstellbar groß. Kann man es in den richtigen Relationen als Modell nachbauen? Und wie sieht die Welt aus, wenn man so klein wie eine Fliege ist? Wie viele Luftteilchen passen in ein Glas? Und wie zählt man sie?

Wir machen unser Wetter selber

• Wasser, Luft und Wetter

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W1. Ohne (Luft-)Druck geht gar nichts!
Wie Schwimmen, Tauchen und Fliegen funktionieren
Weshalb können tonnenschwere Schiffe schwimmen, ein kleiner Stein aber geht unter? Was ist das Geheimnis des Auf- und Abtauchens? Es kann gezeigt werden, dass das dem Schwimmen und Tauchen zugrunde liegende Naturgesetz auch einen Heißluftballon fliegen lässt.
W2. Was ist so unnormal am Wasser?
Lebensquell und perfektes Lösungsmittel
Vieles löst sich in Wasser auf, anderes muss man erst überlisten. Kann man einmal in Wasser gelöste Stoffe wieder zurück gewinnen? Und was hat es mit der legendären Anomalie des Wassers auf sich?
W3. Wieso streut man im Winter Salz?
Schmelz- und Siedepunktverschiebungen
Gefriert Wasser wirklich immer bei Null Grad Celsius und kocht Wasser immer bei 100 Grad Celsius? Anhand von Kältemischungen wird gezeigt, wie sich der Schmelzpunkt deutlich verschieben lässt. Außerdem: Was muss ein Kapitän über Süß- und Salzwasser wissen?
W4. Ist Kohlendioxid wirklich schädlich?
Was ist dran an der Luftverschmutzung?
Wie entsteht Kohlendioxid, ist es wirklich gefährlich? Ist CO2-Gas leichter oder schwerer als Luft? Warum braucht es eine gewisse Menge Dreck in der Luft, damit Wolken entstehen können? Wir machen unsere eigenen Wolken und bauen uns kleine Feuerlöscher.
W5. Herr Celsius lässt grüßen!
Wettermessinstrumente und selbst gemachte Wolken
Das Wetter beeinflusst fast alle Bereiche unseres Lebens. Doch was gehört eigentlich alles zum Wetter? Wir zeigen die Funktionsweise der wichtigsten Wettermessinstrumente und bauen eine einfache Wetterstation für die Schule oder für zu Hause.

Sonnige Zeiten

• Energie und Arbeit

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E1. Wie wird aus Muskelkraft Licht?
Energiearten und ihre Umwandlungen
Von nichts kommt nichts! Energie kann nicht erzeugt werden und geht nicht verloren. Aber woher kommt dann der Strom aus der Steckdose? Alle von uns genutzte Energie stammt letztlich von der Sonne, dem Quell allen Lebens. Ohne die Wärme und das Licht der Sonne könnten Pflanzen nicht wachsen. Die Pflanzen sind gespeicherte Sonnenenergie sowohl als „Brennstoff“ in Form unserer täglichen Nahrungsmittel als auch in Form fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Das von uns mit der täglichen Nahrung aufgenommene Sonnenlicht können wir mit Hilfe unserer Muskelkraft wieder zurück in Licht umwandeln. Wie das geht und was wir unter Energiesklaven verstehen, wollen wir Euch auf unserem Energiefahrrad zeigen!
E2. Wie schmeckt das Sonnenlicht?
Fotosynthese und Energieumsatz bei der Ernährung
Wir alle brauchen Energie zum Leben. Die Fotosynthese als wichtigster Lebensprozess auf der Erde nutzt das reichlich vorhandene Sonnenlicht, um in den Pflanzen Kohlenhydrate herzustellen, zu denen beispielsweise Traubenzucker und Stärke gehören. Alle Lebewesen ohne Blattgrün sind somit von den Pflanzen und ihren Erzeugnissen abhängig. Im weitesten Sinne ist damit alle Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen, ob pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, gespeicherte Sonnenenergie. Und die schmeckt mal süß, mal sauer, je nachdem um welches Erzeugnis es sich handelt. Aber können wir auch schmecken, wie groß die Energie und vor allem welche Energieträger in der Nahrung enthalten sind? Welche Stoffe sind für eine gesunde Ernährung wichtig? Alle fünf Grundgeschmacksqualitäten werden für Euch aufgetischt und in einem Experiment mit Eierschalen der Sinn vom gründlichen Zähneputzen verdeutlicht.
E3. Wie spart man Kraft?
Flaschenzug und Co.
In allen großen Kulturen haben Menschen Bauwerke geschaffen und große Lasten bewegt. Tonnenschwere Steine mussten transportiert und hochgehoben werden. Wie ist das zu schaffen? Auch ohne Motorkraft oder elektrischen Strom hat es immer schon mechanische Hilfsmittel gegeben. Der Flaschenzug stellt eine dieser Erfindungen dar, die sogar heute noch an vielen Stellen verwendet wird. Mit seiner Hilfe können selbst Kinder spielend ein Auto anheben. Doch wenn man Kraft sparen will, muss man dafür bezahlen. Womit, das untersuchen wir im Extavium.
E4. Aus Licht wird Strom!
Erneuerbare Energien – Die enorme Kraft der Sonne
Die Sonne stellt eine unerschöpfliche Energiequelle dar. Diese Energie erreicht uns als Licht und Wärme. Können wir es schaffen, aus Sonnenlicht elektrischen Strom zu machen? Und wenn ja, wie viel? Wir bauen uns aus Früchtetee und weißer Wandfarbe Solarzellen und überprüfen ihre Leistung.
E5. Heute schon gefrühstückt?
Energielieferanten und Geschmacksträger
Eine gesunde Ernährung sorgt für optimale Leistungsfähigkeit und allgemeines Wohlbefinden. Gerade das Frühstück ist für den Start in den Tag wichtig. Was gehört denn eigentlich alles zu einem gesunden Frühstück? Welche Nahrungsmittel standen unseren Vorfahren zur Verfügung, wie ernähren wir uns heute? Gab es schon immer den „schädlichen“ Zucker, die Geschmacksverstärker? In Deutschland kannte man bis in das hohe Mittelalter nur Honig als Süßungsmittel und auch danach waren der Rohrzucker und viele Gewürze lange Zeit sehr teuer. Heute können wir, wie sonst noch keine Generation vor uns, aus einem großen Lebensmittelangebot wählen. Doch nicht alles was uns angeboten wird, trägt zu einer gesunden Ernährungsweise bei. Mit einer Energiewaage könnt ihr euren individuellen Energiebedarf ermitteln und nebenbei erfahren warum Süßes auch bitter schmecken kann.

Die bunte Welt der Farben

• Licht, Farben, Sehen

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F1. Wie funktioniert das Sehen?
Unser Auge und wie Bilder entstehen
Nur mit Licht können wir Farbsehen. Unser wohl wichtigstes Sinnesorgan, das Auge, dient dabei als Lichtempfänger und gleichzeitig als Sender von Signalen an unser Gehirn. Die Lichtstrahlen, die von den Gegenständen und Objekten unserer Umgebung zurückgeworfen werden, gelangen durch eine kleine Öffnung in unser Auge. Dabei werden sie durch eine gewölbte Linse wie bei einer Lupe gebündelt und treffen im Idealfall in einem Brennpunkt auf die Netzhaut. Auf der Netzhaut entsteht jetzt eine konkrete Abbildung der Außenwelt, allerdings steht das Bild noch auf dem Kopf. Die Netzhaut selbst besteht aus einer Schicht von Millionen lichtempfindlicher Sinneszellen. Diese werden durch das einfallende Licht gereizt und leiten die Signale an unser Sehsystem im Gehirn weiter. Dort erst wird das auf dem Kopf stehende Abbild der Außenwelt, so wie es der Wirklichkeit entspricht, wieder richtig herum gedreht. Das dem wirklich so ist und wie ihr die Welt auf den Kopf stellen könnt, zeigen wir Euch anhand einfacher Experimente.
F2. Ein Fotoapparat zum Selberbauen
Lochkamera
Das Auge dient als ein besonders wichtiges Sinnesorgan des Menschen zur Wahrnehmung der Umwelt. Es funktioniert nach einem ähnlich Prinzip wie ein Fotoapparat. Die Kinder selbst haben mit einem Fotoapparat schon erste Erfahrungen gemacht, sei es, weil sie sehen wie ihre Eltern oder Geschwister bei feierlichen Anlässen Fotos „schießen“ oder weil sie selbst schon fotografiert worden sind. Aber kennen sie auch den ersten primitiven Fotoapparat der Welt? Mit einfachen Mitteln, dem Bau einer Lochblende, lernen die Kinder das Grundprinzip der optischen Abbildung kennen. Durch den Bezug zur Lochkamera wird der komplexe Vorgang des Sehens erfahrbar gemacht. Gleichzeitig wird den Kindern deutlich, dass eine einfache Grundform der Ausgangspunkt einer technischen Entwicklung bis hin zu einem hochentwickelten Gerät sein kann. Denn unsere heutigen modernen Fotoapparate sind das Ergebnis eines solchen Verständnisses.
F3. Kann Licht auch um die Ecke scheinen?
Regenbogen, Farbmischung, Lichteffekte
Irgendwie scheint das Licht sich an Glas und unter Wasser anders zu verhalten als an der Luft. Aus bestimmten Blickwinkeln betrachtet sehen wir Fische, die sich beispielsweise in der Mitte eines Aquariums befinden, als dicht unter der Wasseroberfläche schwimmend. Wohin muss ein Indianer mit seinem Speer zielen, um einen Fisch zu treffen? Auch beim Betrachten eines Löffels im Wasserglas, kann man sehen, dass dieser an der Grenze zwischen Luft und Wasseroberfläche einen deutlichen Knick zeigt, obwohl er ja eigentlich gerade ist. Dass Licht auch um die Ecke scheinen kann und was es mit der brennenden Kerze unter Wasser und mit dem Trick der unsichtbaren Münze auf sich hat, das könnt ihr bei uns selbst ausprobieren und herausfinden.
F4. Wo sind die Farben in der Nacht?
Licht-an-Bücher selbst gemacht
Ohne Licht sehen wir nichts. Mit wenig Licht sehen wir die Welt nur in Grautönen. Um Farben zu sehen, muss also ausreichend viel Licht in unser Auge fallen. Licht wird meist, bevor es in unser Auge gelangt, von der Oberfläche eines Körpers oder der Struktur einer Fläche verschieden stark abgelenkt und zurückgeworfen. Dunkle Flächen verhalten sich gegensätzlich zu hellen Flächen. Eine schwarze Pappe erscheint uns schwarz, weil sie das auf sie treffende Licht nicht wieder zurückwirft, sondern aufnimmt, von ihr gelangt kein oder nur sehr wenig Licht in unser Auge. Eine weiße Pappe erscheint uns weiß, weil sie wie ein Reflektor alle Anteile des einfallenden Lichts zurück in unser Auge wirft. Wir werden zeigen, wie ihr Euch ganz leicht mit dem Wissen um absorbierende und reflektierende Oberflächen „Licht-an-Bücher“ und andere „Suchbilder“ selbst gestalten könnt.
F5. Wie funktioniert Fernsehen?
Wie aus Bildern ein Film wird
Die Bewegung in Film und Fernsehen entsteht durch die Abfolge einzelner Bilder, die wie Perlen auf einer Schnur hintereinander aufgereiht sind und vor unseren Augen schnell vorbeibewegt werden. Die einzelnen Bilder sind jedoch nicht identisch, sie zeigen jedes eine etwas veränderte Situation, so dass wir in der Folge eine Bewegung wahrnehmen können. Dass das mit dem Fernsehen aber funktioniert, hängt im Wesentlichen damit zusammen, wie wir mit unseren Augen sehen und wie die Signale von unserem Gehirn verarbeitet werden. Wieviele Bilder müssen wie schnell an uns vorbeiziehen, damit wir sie als bewegte Bilder sehen können? Wie entstehen die Farben im Fernsehen? Wieso wäre Fernsehen für einen Vogel oder eine Fliege langweilig? Wir werden all diese und weitere Fragen mit Euch zusammen beantworten.

Lebendige Vielfalt – Natur begreifen

• Pflanzen, Tiere, Umwelt

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N1. Besser, du kennst mich!
Heimische Nutz- und Giftpflanzen
Wir werden in die Methodik der Pflanzenbestimmung durch Erstellung eines einfachen Bestimmungsschlüssels einführen und die Kenntnis von ausgewählten heimischen Pflanzen erweitern. Denn nur wem bekannt ist, um welche Pflanze es sich handelt, kann mehr über sie erfahren, beispielsweise ob sie essbar oder giftig ist.
N2. Leben im Tümpel
Kleinstlebewesen im Wasser bestimmen
In jedem Teich, ja überall wo es Wasser gibt, tummeln sich unzählige Kleinstlebewesen, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann. Wir begeben uns mit einfachen Mikroskopen auf eine Forschungsreise zu Hüpferlingen und Wasserflöhen. Begeistert tauchen wir ein in diese eigentümliche Lebenswelt, erfahren wie die Lebewesen an ihre Umwelt angepasst sind und was sie so einzigartig macht.
N3. Verborgene Welten
Wichtige Bewohner in Boden und Kompost
Meist vom Menschen unbemerkt verrichten sie ihre Arbeit im Verborgenen. Ohne sie könnten wir nicht leben. Die Kleinlebewesen aus dem Boden zersetzen alle natürlichen Materialien in für Pflanzen wieder verwertbare Ausgangsstoffe. Die Pflanzen sind wiederum Nahrungsgrundlage für alle höheren Tiere. Einblicke in Stoffkreisläufe und wichtige Zusammenhänge lassen sich so im Kleinen neben der Bestimmung der wichtigsten Bodenbewohner zeigen.
N4. Grüne Blätter, oder Wo kommt der Zucker her?
Farbstoffe und Farbtrennung
Grüne Blätter ändern im Herbst ihre Farbe. Woher kommen diese neuen Farben? Mit Hilfe einer wissenschaftlichen Nachweismethode, dem Farbenschreiben, beantworten wir diese Frage und erklären in welchen Arbeitsfeldern die Trennung von Farben noch von Bedeutung ist und was Zucker in all seinen Abwandlungen als lebenswichtige Energiequelle mit grünen Blättern zu tun hat.
N5. Bionik – Ideen der Natur
Biomechanik und besondere Oberflächen
Bionik meint unter anderem von der Natur zu lernen, um Lösungen für Alltagsprobleme zu finden. Der jahrtausendelange Menschheitstraum vom Fliegen konnte erst Realität werden, nachdem der Vogelflug sehr genau beobachtet wurde. Am Beispiel von Schraubenfliegern, Gleitfliegern und Schirmfliegern zeigen wir, wie Pflanzen das Fliegen nutzen, um weiter entfernte Standorte neu zu erobern.
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